Jemand (E. W. Dijkstra) sagte einmal, die Frage, ob Computer denken können, gleiche der Frage, ob U-Boote schwimmen können. Diese Analogie ist ziemlich stimmig. Wir wissen alle mehr oder minder, wozu U-Boote in der Lage sind - und sie können in der Tat so etwas wie schwimmen. Aber wirkliches Schwimmen bringen wir mit organischen Wesen in Verbindung, mit Menschen und Fischen, nicht mit uBooten. In Analogie dazu mögen wir eine ziemlich gute Vorstellung von den Fähigkeiten einer Rechenmaschine besitzen; aber wahres Denken verknüpfen wir im Geiste mit Homo Sapiens oder mit einigen weitentwickelten Säugetieren wie Affen und Delphinen, nicht aber mit einer Ansammlung von Bits und Bytes auf Silikonbasis
von David Harel im Buch Das Affenpuzzle (2000) im Text Manchmal können wir es nicht auf Seite 178
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Mittwoch, 15. August 2007
Können Computer denken 4
The essence of language as a human activity lies not in its ability to reflect the world, but in its characteristic of creating commitment. When we say that a person understands something, we imply that he or she has entered into the commitment implied by that understanding. But how can a computer enter into a commitment ?
von Terry Winograd, Fernando Flores im Buch Understanding Computers and Cognition (1987) im Text Understanding language auf Seite 123
von Terry Winograd, Fernando Flores im Buch Understanding Computers and Cognition (1987) im Text Understanding language auf Seite 123
Können Computer denken 3
Es ist auch interessant, anzumerken, dass im Rahmen unserer Definition viele sehr einfache mechanische Geräte zumindest das Phänomen des "Lernens null" zeigen. Die Frage lautet nicht: "Können Maschinen lernen?", sondern: "Welche Ebene oder Ordnung des Lernens erreicht eine gegebene Maschine wirklich?"
von Gregory Bateson im Buch Ökologie des Geistes im Text Die logischen Kategorien von Lernen und Kommunikation (1971) auf Seite 368
von Gregory Bateson im Buch Ökologie des Geistes im Text Die logischen Kategorien von Lernen und Kommunikation (1971) auf Seite 368
Können Computer denken 2
Der Computer ist nur ein Bogen eines grösseren Kreislaufs, der immer einen Menschen und eine Umwelt einschliesst, von der Informationen empfangen werden und auf die nach aussen tretende Mitteilungen des Computers Einfluss haben.
von Gregory Bateson im Buch Ökologie des Geistes (1972) im Text Die Kybernetik des "Selbst": auf Seite 410
von Gregory Bateson im Buch Ökologie des Geistes (1972) im Text Die Kybernetik des "Selbst": auf Seite 410
Können Computer denken 1
Die Antwort auf diese Frage wird negativ sein, solange wir die Fragen nicht auf eine der wenigen geistigen Charakteristika fokussieren, die im Computer des Gehirns enthalten sind.
von Gregory Bateson im Buch Ökologie des Geistes (1972) im Text Die Kybernetik des "Selbst": auf Seite 409
von Gregory Bateson im Buch Ökologie des Geistes (1972) im Text Die Kybernetik des "Selbst": auf Seite 409
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